1. Drei Zonen
Behalten, verschenken/verkaufen, entsorgen. Alles, was du ein Jahr nicht gebraucht hast, wandert fast immer in die letzten beiden Zonen.
2. Von oben nach unten
Erst Regale und Hängendes, dann Boden – so arbeitest du dich nicht doppelt durch.
3. Sondermüll erkennen
Farbreste, Lacke, Lösungsmittel, Batterien, Energiesparlampen und Chemikalien gehören nicht in den Restmüll, sondern zur Schadstoffsammlung.
4. Metall separat
Alte Fahrräder, Regale oder Werkzeug sind Altmetall und lassen sich verwerten – teilweise sogar verrechnen.
5. Feuchtigkeit prüfen
Bei muffigem Geruch oder Flecken an Wänden Schimmel ernst nehmen: Maske tragen und betroffene Kartons nicht im Haus lagern.
6. Transport planen
Ohne Transporter wird es mühsam. Ein voller Kellerraum füllt schnell mehrere Fahrten.
7. Ordnung danach
Regale an die Wand, nichts direkt auf den Boden, beschriftete Kisten – dann bleibt der Keller lange leer.
8. Firma beauftragen
Wenn die Zeit fehlt: Ein Kellerabteil räumen wir oft in wenigen Stunden – inklusive sortierter Entsorgung.
Stand: 2026-11-01 · SmartService Cessay, Kitzingen